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Das Königreich von Isidor

Das Königreich von Isidor liegt am östlichen Rande des Doran Gebirge und wird im Norden durch den Fluß Tisamon und im Osten und Süden durch den großen Elbenwald begrenzt. Obwohl es flächenmäßig deutlich kleiner ist als die benachbarten Fürstentümer, kann sich das Königreich dennoch gut gegen seinen Nachbarn behaupten. Historisch gesehen war das Land sogar ein Teil des Nachbarreichs, welches sich nur unter einem einzelnen Herrscher von den übrigen Fürstentümern abgespalten hat.

Bevölkerung: Bei den Isidor handelt es sich um gewöhnliche Menschen, wie sie auf dem gesamten Kontinent zu finden sind.

Politik: Isidor wird von einer Monarchie regiert, welche die absolute Macht innehat. Zwar gibt es einen Kronrat, der einen gewissen politischen Einfluß hat und auch einen Klerus, der eine beratende Rolle innehat, allerdings werden alle politischen Entscheidungen vom König getroffen. Da das gesamte System auf einem sehr strengen Ehren- und Moralkodex aufbaut, sind diese Entscheidungen tatsächlich in den meisten Fällen positiv für das gesamte Land.Der König wird zwar nominell gewählt, allerdings hat es sich eingebürgert, den in der Erbfolge nächst stehenden Verwandten als König (oder Königin) zu benennen. Dies ist allerdings kein Muss und so ist es schon ein paar mal vorgekommen, dass moralisch ungeeignete Kandidaten außen vor gelassen wurden.

Militär: Da die Gesellschaft des Königreichs gemäß einer Lehensstruktur unterteilt ist, unterhalten jeweils der Hochadel und Adel ein stehendes Heer, welches im Bedarfsfall um Lehenstruppen erweitert wird. Die einfache Ritterschaft stellt in den meisten Fällen nur sich mit einigen Männern ihres Gutes zur Verfügung.Insgesamt sind gerade die Truppen des Adels und die Ritter selber gut ausgebildet und zu einem großen Teil beritten. Insbesondere, was den Kampf zu Pferd mit der Lanze angeht sind die Ritter von Isidor unübertroffen, da es zum guten Ton gehört diese Kampfart in regelmäßigen Turnieren zu trainieren.

Währung: Innerhalb des Königreichs von Isidor wird die gleiche Währung, wie in den Fürstentümern von Ergyein verwendet, wobei sie die Münzen natürlich selber prägen.

Klima: In Isidor ist ein gemäßigtes Klima mit kalten Wintern vorherrschend. Gerade der Frühling ist allerdings sehr niederschlagsreich, wodurch die Wege teilweise schon unpassierbar werden können. Dazu kommen die durch die Schneeschmelze in den Bergen sehr wasserreichen Bäche und Flüsse , die regelmäßig zu dieser Zeit für eine Überschwemmung der Flussniederungen führen.


© 09.06.08  Dirk Fahrendholz Startseite